Sichere Übernahme, gute Arbeit, faire Rente

Nachdem die IG Metall in der Krise mit ihrem Beschäftigungspaket für sichere Jobs gesorgt hat, will sie nun eine gerechtere Verteilung der Einkommen in Angriff nehmen. Sie fordert humane Arbeitsplätze trotz Leistungsverdichtung, Übernahme nach der Ausbildung in unbefristete Arbeitsverhältnisse sowie die ökologische Modernisierung der Industrie. Das waren weitere Themen der Aussprache auf dem 22. Ordentlichen Gewerkschaftstag.

Die Menschen müssen mit ihrer Arbeit ein Einkommen zum Auskommen erzielen. Das forderte Helga Schwitzer, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall, in Karlsruhe. Mit ihrer Tarifpolitik setzt sich die IG Metall für mehr Verteilungsgerechtigkeit ein.
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Demografischer Wandel und Humanisierung der Arbeit – gesellschaftliche Probleme, bei deren Bewältigung Arbeitgeber und Politik bislang versagen. Darauf ging Hans-Jürgen Urban, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall, bei seinen Ergänzungen zum Geschäftsbericht ein. Er forderte altersgerechte Arbeitsplätze und Konzepte für einen flexiblen Übergang in den Ruhestand.
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Regina Görner, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall forderte den Ausbau des Systems der dualen Berufsbildung. “Die duale Berufsausbildung ist einer der wichtigsten Standortvorteile Deutschlands und die beste Voraussetzung für eine Integration breiter Bevölkerungsschichten in die Arbeitswelt”, sagte Görner.
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Umwelt und Arbeit sind keine Gegensätze. “Allerdings muss ökologische Modernisierung mit sozialer Gerechtigkeit untrennbar einher gehen”, sagte Wolfgang Rhode, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall. Dabei gehe es einerseits um neue Leitmärkte für Umwelttechnologie.
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Ausführlicher Beitrag auf www.igmetall.de.

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